Story rude Spirits

rude Vodka Flaschen mit Glas
Ein Plädoyer für den besonderen Geschmack

rude Spirits will im Spirituosenmarkt unkonventionelle Akzente setzen

Es gibt Lebensläufe, an denen hätte jeder Personalchef richtig viel Freude. Der von Bastian Meyenburg ist so einer. Abitur, Jura-Studium, Staatsexamen, Rechtsanwalt, Unternehmensberater. Düsseldorf, Frankfurt, London, Düsseldorf. Eine Erfolgsgeschichte.

Und es gibt Lebensträume, die dazu im Widerspruch stehen. Der von Bastian Meyenburg ist so einer. Zwar geht es auch hier um Wirtschaft, aber nicht um Volks- oder Betriebs-, sondern um Gastwirtschaft. „Der schönste Platz ist für mich seit jeher der an der Theke“, gesteht Meyenburg. „Dort mein Geld zu verdienen war und ist mein Traum.“ Ein Traum, den er im Paragrafendschungel und auf der Karriereleiter bisweilen aus den Augen verlor. Zumindest so lange, bis dem Juristen Kommissar Zufall zu Hilfe kam. „Vor einigen Jahren musste ich im Zusammenhang mit der Gründung eines Start-Up-Unternehmens nach Kalifornien. Es ging um die Markteinführung eines Trauben-Vodkas. Ich war von dem Produkt so begeistert, dass ich umgehend beschloss, die Idee aufzugreifen und einen deutschen Trauben-Vodka zu kreieren und zu vermarkten.“

Deutsche Destillierkunst

Zurück in der Heimat kontaktierte Meyenburg den Pfälzer Thomas Sippel, dessen hochwertige Edelbrände vielfach ausgezeichnet sind, und erzählte ihm von seiner Idee. Sippel, zu dessen Philosophie es gehört, Trester und Obstbrände als Destillat mit ihrem Aroma so wiederzugeben, wie sie am Baum oder Stock gereift sind, war sofort begeistert und machte sich an die Arbeit. Nur wenige Wochen und zwei Versuche später war rude Vodka geboren. Ein Vodka aus ganzen Pfälzer Trauben destilliert und mit Quellwasser aus Weisenheim am Berg versetzt, vollmundig im Geschmack und weich im Abgang, mit feiner Würze und filigranem Duft. „Unser Ziel war es“, so Bastian Meyenburg, „aus besten heimischen Zutaten einen einfachen, authentischen und exklusiven Vodka zu kreieren. Das ist Thomas Sippel mit rude Vodka eindrucksvoll gelungen.“ Dafür spricht auch die Tatsache, dass rude Vodka nur einmal destilliert und zweimal gefiltert wird. „Ein gutes Produkt aus besten Zutaten“, erläutert Thomas Sippel, „kommt problemlos mit einem einzigen Destilliervorgang aus.“

Unangepasst und eigensinnig

Bastian Meyenburgs erstes Plädoyer für den guten Geschmack ist somit ein voller Erfolg, kann er doch mit rude Vodka selbst kritische Gaumen überzeugen. Schluss ist damit allerdings noch lange nicht. Unter dem Markendach rude Spirits hat der Quereinsteiger bereits weitere Spirituosen-Spezialitäten „Made in Germany“ geplant. Dass er sich dabei nicht immer an gängige Geschmackserwartungen und Kompositionsregeln halten will, verrät schon der Markenname. Denn rude steht für unkonventionelle Spirituosen-Ideen. Man darf also gespannt sein.

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